Die Pfadfinderarbeit ist in Altersstufen unterteilt. Schon mit fünf Jahren können Jungen und Mädchen als Biber die ersten Schritte in der Pfadfinderschaft gehen. Diese ersten Erfahrungen sind noch primär von spielerischem Charakter geprägt. Die Wölflinge erlernen nun Schritt für Schritt leichte Pfadfindertechniken, üben sich in Teamarbeit und lernen als Pfadfinder die Welt zu betrachten. Als Jungpfadfinder lernen die Teilnehmer mehr und mehr was es heißt, sich verbindlich für den Nächsten einzusetzen. Sie können sich schon an fortgeschrittene Pfadfindertechniken heranwagen und machen ihre ersten Erfahrungen auf größeren Zeltlagern und Haiks.

Die Pfadfinder bilden die Altersgruppe, die der Gründer Baden-Powell im Blick hatte, als er seine Idee über Scouts in seinen Büchern beschrieb. Als ältere Pfadfinder bilden die Rover eine besondere Gruppe, da sie eine eigenverantwortliche Gruppe bilden und Verantwortung für die jüngeren Altersstufen übernehmen. Als Gemeinschaft, die über den Stamm hinausgeht, vernetzen sie sich mit Rovern anderer Pfadfinderstämme und bilden eine wichtige Säule für die gegenseitige Unterstützung auf Bundesebene und die Verbreitung des Lebensstils der Pfadfinder. Ansprechpartner für die Rover sind Daniel Spiwek (Bundesrover) und Sarah Schreiber (stellvertretende Bundesroverin). Sie sind unter rover@pfadfinder.feg.de erreichbar.

Die Altersstufen im Überblick:

  • Biber (5-7 Jahre)
  • Wölflinge (7-10 Jahre)
  • Jungpfadfinder (10-13 Jahre)
  • Pfadfinder (13-17 Jahre)
  • Rover (17-25 Jahre)
  • Ältestenschaft (25 und älter)